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Praxis Bernadette Tischhauser

Information

 

Strasse: Brühlgasse 39
PLZ / Ort: St. Gallen
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Rubriken: Psychologische Beratung, Mal- und Ausdruckstherapeutin, Tarot Beratung
Informationen:

Praxis Bernadette Tischhauser

Meine Arbeit als Therapeutin ist u.a. geprägt von den Erfahrungen als Gemeindeseelsorgerin und langjährige Kursleiterin zu verschiedenen Themen. Dabei ist mir aufgefallen, wie wichtig die eigene Verwurzelung ist und wie schlimm es sich auswirkt, wenn diese fehlt oder verleugnet wird.
Deshalb ist es für mich ein wesentlicher Bestandteil der Therapie meine Klienten aufzufordern, ihre eigenen Wurzeln zu suchen und zu pflegen.

 

Maltherapie: Malen - Gestalten - Gespräch

Warum entscheidet man sich für eine Therapie? Oft merken Menschen erst allmählich, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. Zuerst wissen die Betroffenen oft nicht, in welchem Lebensbereich das Problem liegt. Dauert dieser Zustand an, so löst er Unsicherheit und Angst aus oder er macht sogar krank.
Therapie zeigt die Zusammenhänge von Störungen und Beschwerden auf und benennt sie. Ein Weg Ehe-, Familien-, Schul-, und Persönlichkeitsprobleme zu lösen, ist die Maltherapie.

Was ist Maltherapie?

In der Maltherapie wird über innere Bilder ein Weg zur Heilung gesucht. Gestalten und Gespräche fördern den Prozess zu innerem Gleichgewicht.
Geträumte, imaginäre und archaische Bilder werden bewusst. Verdrängtes, Sehnsüchte und Wünsche dürfen sich zeigen. Krisen brauchen nicht mehr nur zu blockieren, sondern lassen neue Entscheidungen zu.

Muss ich malen können?

Keinerlei Vorkenntnisse oder Begabungen sind nötig. Es geht nicht um Wettbewerb, sondern darum, Farbe zu bekennen, Schönfärberei zu hinterfragen, schwarz Malen zu entlarven. Auch in schwierigen Lebenslagen kann die Begegnung mit Farben und Formen lustvoll sein.
(Arbeiten aus der Praxis)

Wem hilft die Therapie?

Mal- und Ausdruckstherapie kann psychosomatische Beschwerden, Neurosen, Depressionen, Angst- und Zwangserkrankungen, narzisstische Störungen, Suchtkrankheiten lindern und einen Heilungsansatz finden. Sie eignet sich für Erwachsene und Kinder.

Begleitetes Malen in Gruppen

Das Malen in der Gruppe ist eine gute Möglichkeit die therapeutische Wirkung zu verstärken.

 

Systemisches Aufstellen nach Bert Hellinger

Durch gegensätzliche Erwartungen in Beziehungen, Familie oder Beruf entstehen leicht Konflikte. Sie lassen scheitern, was gut begann, und sehr oft verstehen die Betroffenen den eigentlichen Grund des Scheiterns nicht.
Kann ich dem Misserfolg vorbeugen, indem ich mich unterordne und die Regeln anderer übernehme, meine Persönlichkeit unterdrücke, krank werde? Soll ich den Kampf aufnehmen und meine Regeln durchsetzen?
Irrtum! Du hast nicht immer die Wahl. Oft kannst du gar nicht anders. Du bist gefangen in deinen Mustern.
Dein Verhalten wird u.a. durch Zwänge bestimmt, die du nicht verstehst und die dich immer wieder in die gleiche Lage bringen. Vielleicht sind sie schon seit Generationen wirksam.
Bert Hellinger beobachtete bei seiner psychologischen Arbeit mit Familien, dass das Fehlen einer bestimmten guten Ordnung schwerwiegende Folgen hat: Es kann psychosomatische Krankheiten auslösen. Auch übernehmen Kinder unbewusst Fehlverhalten von Vorfahren und leben sie weiter.
Bert Herllinger hat eine Therapieform entwickelt, welche Licht bringt in solche komplexe Zusammenhänge. Er nennt sie systemisches Aufstellen. Das Aufstellen befreit von Rechtfertigungen und Schuldzuweisungen. Rollenzwänge werden sichtbar und verlieren ihre Dominanz.
Bei dieser Therapieform übernehmen Kursteilnehmer die Rollen von Beteiligten in Familie, Beziehungen oder Beruf und werden als Stellvertreter aufgestellt. Alle die zum aufgestellten Beziehungs- System gehören, haben Anspruch auf einen Platz. Es geht darum, jede Person in ihrer Bedeutung im Beziehungs- System zu würdigen.
Das Aufstellen kann anfänglich befremdend wirken, es führt aber oft zu erstaunlichen Resultaten und kann heilend wirken.
Ich biete Wochenend- Seminarien von zwei bis drei Tagen an.
Die Teilnahme an diesen therapeutischen Tagen erfordert keine Vorkenntnisse, aber Interesse, ein persönliches oder familiäres Problem zu klären. Sie können sich aber auch nur für Rollen zur Verfügung stellen und so an menschlichen Erfahrungen und Weiterentwicklung teilnehmen.
Auch das ist ein Weg, der eigenen Seele Raum zu geben.

 

Kursleitung / Referate / Supervison

Ich habe langjährige Erfahrung im Leiten und prozesshaften Begleiten von Gruppen und Einzelpersonen zu den aufgeführten Themen. Zu diesen biete ich Kurse an und halte Referate.

Gerne gebe ich Ihnen dazu weitere Informationen. Gemeinsam legen wir den detaillierten Kursinhalt oder das genaue Thema eines Vortrages / Kurses und die geeigneten Daten fest. Preis nach Absprache.

Ausdrucksmalen zu gewählten Themen

Es geht nicht darum, Kunst zu produzieren, sondern mit Farben und Formen zu experimentieren und zu erleben, was dabei entsteht. Meditation und Gespräche unterstützen das schöpferische Gestalten.

Leben mit dem Tod

Wie gehe ich mit der eigene Vergänglichkeit um? Kann ich den eigenen Tod bedenken und dann getrost weiterleben? Es gelingt eher, wenn ich zulasse, dass es die vielen kleinen und grösseren Tode in meinem persönlichen Leben gibt. Loslassen kann geübt werden. Dazu gehören traurig oder wütend sein über Verpasstes. Und das Loslassen ermöglicht, sich aufs Leben im Hier und Jetzt einzulassen.

Für betagte Menschen: Der Tod kommt näher

Rückblick:Das ist mir gelungen, dem trauere ich nach, das ist noch nicht erledigt.
Gegenwart:Das tue ich jetzt, das ermögliche ich mir.
Zukunft:Das erhoffe ich mir, davor habe ich Angst, diese Wünsche soll man bei meinem Tod respektieren.

Alltagsspiritualität

Einen Kontrapunkt setzen zur Betriebsamkeit und Ruhelosigkeit des Alltags.
Der eigenen Seele Raum und Kraft geben durch Chakra-Meditation und Mandala Malen.
Psalmen durch Malen und Meditieren ins Leben übersetzen (in Zusammenarbeit mit Dr. theol. Thomas Staubli).
Die eigenen Stärken und Schwächen kennenlernen im Enneagramm oder im Tarot.

Systemisches Aufstellen

Wir nehmen für uns in Anspruch, unser Leben selbständig zu gestalten und uns selbst zu verwirklichen. Gleichzeitig wissen und spüren wir, dass wir vielseitig eingebunden sind: in eine Familie, in die Arbeitswelt, in eine Gesellschaft. Das Wissen um Bindungen, Abhängigkeiten und Verpflichtungen hilft, unseren Platz in der Gemeinschaft zu gestalten. Wenn unser Leben einigermassen problemlos verläuft, kümmern uns diese Abhängigkeiten wenig. Oft erst in Krisen werden wir herausgefordert, uns mit den vielseitigen Verstrickungen auseinander zu setzen. Systemisches Aufstellen ist ein guter Weg, diese Herausforderung anzunehmen.

 

Tarot

Niemand weiss genau, wo und wann die Tarot - Karten entstanden sind. Einige glauben zu wissen, dass die Zigeuner seit dem Mittelalter damit wahrsagen. Andere versuchen einen Zusammenhang mit den Ägyptern der Pharaonischen Zeit herzustellen. Gesicherte Aussagen lassen sich bis Mitte des 18. Jahrhunderts zurückverfolgen.

Sicher ist, dass das Kartenspiel heute noch fasziniert und die Aussagen der Bilder helfen, den Alltag zu meistern.
Denn einerseits laden die archetypischen Bilder zum Nachdenken über das eigene Leben ein und andererseits kann man die Karten als Entscheidungshilfen nutzen.

Die Karten symbolisieren Stationen im Leben eines jeden Menschen. Letztlich kann keine Karte ausgelassen werden. Wenn eine Station fällig ist, fällt die Karte zu. Denn Zufall ist, was zufällt, weil genau diese Situation fällig ist und sich zeigen will.

Das Märchen

Das Tarot erzählt aber auch ein Märchen von jenen unbedeutenden, oftmals dümmlich wirkenden Menschen, die sich auf die Suche machen. Alle prophezeien diesen Gestalten Unglück oder Untergang. Doch genau diese Dummen und angeblich Kleinen bewähren sich und finden das grosse Glück.

So macht sich auch der Narr auf, die Welt zu erobern. Dabei erhält er Unterstützung, lernt die Regeln des Lebens kennen, scheitert, muss neu anfangen, begegnet Tod und Teufel, muss kämpfen, loslassen, weitergehen… und findet das volle Leben.

Wenn Sie die Märchen vom Aschenbuttel, Schweinehirten usw. lieben, dann wird Sie die Geschichte des Narren auch ansprechen. Und Sie werden Parallelen zum eigenen Leben längst entdeckt haben.

Grundkurs

Sie lernen die Symbolik der Tarotkarten und eine einfache Legetechnik kennen.
Was sagt mir diese Karte? Welche weiteren Fragen löst sie aus? Sie erhalten weiterführende Antworten.

Monatliche Tarotabende

Um nicht aus der Übung zu kommen. Natürlich gehen wir dabei Fragen nach, die Sie beschäftigen.

Seminar zum Märchen

Sie lernen das Märchen des Narren anhand der Symbolik der 22 grossen Karten kennen. Was hat das mit Ihnen zu tun?

Ritual mit Tarotimpuls zu den Sonnenwenden

Die Tarot- Karten ermöglichen uns ein spielerisches und trotzdem ernsthaftes Zurückschauen. Anschliessend lassen wir uns einen Impuls geben für die nächsten drei Monate.

Weitere Möglichkeiten zum Tarot

 

  • Kurs in der Region
    Falls Sie Lust haben mit Bekannten in Ihrer Region oder Gemeinde einen Kurs zu organisieren, komme ich gerne als Kursleiterin.
  • Einzelberatung nach Absprache

 

Übergänge und Wendepunkte im Leben bewusst gestalten

Rituale

Alle Menschen erfahren Lebensübergänge oder Wendepunkte im Leben. Zum Teil nehmen wir sie bewusst in Kauf, weil wir uns neue Situationen wünschen: Heirat, Hausumzug, Berufswechsel, Mutter- oder Vaterschaft.



 
Foto von Praxis Bernadette Tischhauser

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