Apotheken

Apotheker versorgen die Bevölkerung ordnungsgemäß mit Arzneimitteln und dienen somit der menschlichen Gesundheit. Ihnen obliegt die Lagerung, Abgabe und Risikoerfassung von Arzneimitteln. Sie beraten und informieren außerdem Verbraucher und Ärzte. Mehr als 80 % der beschäftigten Apotheker arbeiten nach der Approbation in öffentlichen Apotheken. Im Verkauf informieren und beraten sie Kunden über verschiedene Arzneimittel, suchen nach Arztrezepten die benötigten Salben, Tabletten und Lösungen aus den Schränken und Schubladen heraus und rechnen die Medikamente an der Kasse ab. Sie arbeiten in den Apothekerräumen mit anderen Apothekenfachkräften zusammen, die aus Hygienegründen weiße Kittel trägen müssen. Übers Internet informieren sie sich über Anbieter von Arzneimitteln und erledigen die Bestellungen per E-Mail.

Apotheke stammt aus dem griechischen und bedeutet Aufbewahrungsort. Dieser Ort wurde früher in Klöster als Aufbewahrungsort für Kräuter verwendet. Ursprünglich waren die Vorläufer der Apotheken Gewürzhändler im fernen Orient. Die ersten "Apotheken" wurden von Kaufleuten betrieben, die mit Heilkräutern und Gewürzen Handel trieben.

1241 wurde vom Stauferkaiser Friedrich II. eine Medizinalordnung erlassen, dass man Arzt und Apotheker voneinander trennen sollte, da er der Meinung war, dass Ärzte keine Apotheken besitzen dürfen. Arzneimittelpreise wurden gesetzlich festgelegt, da man verhindern wollte, dass die Preise in die Höhe getrieben wurden. Schließlich entstanden 1241 städtische Apothekenordnungen in denen festgelegt wurde, dass Apotheken nur zum Vertrieb von Arzneimitteln vertrieben werden durften.

Im Laufe des 14. Jahrhunderts waren die Apotheker nicht mehr fliegende Händler, sie wandelten sich zum wohlhabenden Patrizier um die nicht nur Gewürze, Heilpflanzen, sondern auch Drogen verkauften und Arzneimittel selber herstellten.

Im 17. und 18. Jahrhundert entwickelten sich die deutschen Apotheken durch das vielseitige Wissen zu einem Ort der Arzneimittelforschung, besonders Berlin, Thüringen, Sachsen widmeten sich ganz intensiv der Forschung. Die Apotheke machte inzwischen eine starke Verwandlung durch.

Seit Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts stellen Apotheken keine Arzneimittel mehr her, stattdessen unterziehen sie Arzneimittel einer Prüfung. Qualität und Identität hat die höchste Priorität bei der Überprüfung von Arzneimitteln. Apotheker möchten schließlich eine zufriedene Kundschaft, die sich mit den Arzneimitteln gut beraten fühlt.

Im 21. Jahrhundert hat sich die Apotheke zu einem modernen Unternehmen gewandelt, so versorgen 21.500 Apotheken im Jahr die Bevölkerung mit Medikamenten.

Apotheken sind im Adressennet Branchenbuch zu finden in Städten wie Wien, Münster, Berlin, Mainz, Hamburg, Tübingen, Goch und vielen weiteren Städten. Weitere Themenbereiche wie Arzneimittel, Medikamente, Pharmazeutische Erzeugnisse und Informationen wie Pharmazeutisch-kaufmännischer Angestellter, Apothekenfacharbeiter und Apothekenassistenten können über die bereitgestellten Links aufgesucht werden.

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